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Von Chios nach Ankara

Kaum ein anderer Ort zum Schreiben dieses Artikels würde besser zu unserer Reise passen als dieser. Ich sitze in einem winzigen Raum, die Wände sind mit Backstein-Tapete tapeziert, schwarze Kunstledersessel stehen um einen Dekor-Marmortisch herum und an der Wand hängt ein Flachbildfernsehr, der die aktuellen Nachrichten zeigt. Im Hintergrund höre ich das stetige Knurren verschiedenster Motoren und hier und da hört man einen Hammer auf Stahl aufschlagen. Ich bin in der Werkstatt Landoff in Ankara. Vor zwei Jahren waren wir schon einmal hier, man kennt sich. 2020 mussten unsere Bremsen repariert werden, da sie bei der Fahrt ununterbrochen quietschten. Heute ist es zum Glück (erstmal) nur ein Ölwechsel und der Check aller Buchsen und Lager. Bevor wir noch tiefer in den mittleren Osten und nach Asien fahren, soll George geprüft werden. Während Alex also bei George bleibt und mit wachsamen Auge alles beobachtet, mache ich es mir in diesem kleinen Kämmerchen gemütlich und setze mich an den Artikel über den Westen der Türkei. Dann mal los.

Wir verlassen Griechenland mit der Fähre von Chios und erreichen die Türkei in Çeşme. Die Fähre ist kaum gefüllt, fährt knapp eine Stunde nur geradeaus und erreicht schließlich den Zielhafen. Wir folgen einem türkisch sprechendem Mann über das Gelände und stellen George an einem Zollhäuschen ab. Erstmal heißt es Passkontrolle. Der Stempel für uns ist schnell im Reisepass. Nun geht’s zum Zoll. Wir fühlen uns mit der Vollmacht des Halters von George und der Autoversicherung gut vorbereitet. Beim letzten Passieren der Grenze über Land haben diese Dokumente ausgereicht. Nun fordert der Grenzbeamte jedoch zusätzlich noch eine Kopie des Personalausweises des Halters, die wir natürlich nicht dabeihaben. Handyempfang oder Internet haben wir nicht und Wifi steht am Hafen nicht zur Verfügung. Überreden lässt sich der Grenzbeamte ebenfalls nicht. Zum Glück stehen am Zollhäuschen noch andere, die auf ihre Bearbeitung warten und einer bietet uns freundlicher Weise einen Hotspot an. Ich erreiche meine Eltern, sie schicken mir kurzerhand ein Foto des Personalausweises und der Grenzbeamte ist zufrieden. Alex bekommt für George den Stempel in seinen Pass. Wir dürfen 90 Tage im Land bleiben – hier kann der Grenzbeamte auch 30 Tage eintragen, oder witzig sein und aus spaß zur allgemeinen Verwirrung 10 Tage sagen (- scherzende Grenzbeamte finde ich persönlich nun wirklich nicht lustig). Nun möchte er noch das Auto sehen. An George angekommen guckt er sporadisch hinein und entscheidet dann, dass unbedingt ein X-Ray (Röntgenbild) benötigt wird. Wir sind überrascht, denn davon haben wir noch nie gehört. Wir reihen uns in die Schlange von LKWs ein und warten auf dieses neue Prozedere. Als wir an der Reihe sind wird eine kleine Rampe geholt, sodass unser kleine George auch in den Scanbereich kommt. Der LKW mit dem Scanner fährt einmal an George vorbei und das wars. Wir bekommen einen Daumen hoch und dürfen weiter zur Ausfahrt, an der wieder ein Grenzbeamte auf uns wartet. Er guckt nochmal neugierig ins Auto. Als er erfährt, dass ein Röntgenbild gemacht wurde, ist auch er überrascht. Wir müssen wieder warten. Nach wenigen Minuten bekommen wir auch von ihm einen Daumen hoch und dürfen endlich einreisen.

Unser erstes Ziel in der Türkei ist Izmir. Wir wollen uns wieder mal eine SIM-Karte kaufen, einen Wasserfilter von Decathlon besorgen und ich möchte nach Kleidung für den Iran gucken. Im Iran muss ich mich als Frau verschleiern und lockere Kleidung tragen, die bis zu den Knöcheln reicht, hochgeschlossen ist und auch die Arme verdeckt. Wir klappern insgesamt drei Einkaufszentren ab, bis wir alles zusammen haben. In einer Mall kann man sogar Eislaufen. Damit neigt sich nun der erste Tag dem Ende und wir bleiben für die Nacht auf dem Parkplatz der Mall. Sogar ein anderes Wohnmobil aus Deutschland steht bereits hier. Bevor wir uns unseren verdienten Schlaf holen, kaufen wir in der Nachbarschaft noch zwei Pide. In der Türkei gibt es an jeder Ecke mindestens einen Pide-Händler. Verschieden belegt besteht die Pide hauptsächlich aus einem Schiffchen aus Teig mit Käse gebacken. Für uns der perfekte, sehr günstige Snack (ca. 1-2€) für zwischendurch, oder wenn‘s mal wieder zu spät geworden ist.

Seit Beginn dieser Reise führen wir parallel zum Blog ein Instagram-Profil (@fremde_laender_im_defender), das viele Vorteile mit sich bringt. Über das Profil sind wir mit anderen Reisenden vernetzt, die ebenfalls im Auto Asien bereisen. Wir tauschen beispielsweise Infos über Sehenswürdigkeiten, Grenzübergänge und Einreisebestimmungen aus. So führt dieses Profil ebenfalls dazu, dass uns Nora und Luggi mit ihrem Landi Hoppel (@unser_landy_hoppel) anschreiben. Sie sind nur wenige Kilometer südlich von uns und wir wollen ein paar Tage zusammen verbringen. Alle Sehenswürdigkeiten, die wir uns noch in Izmir ansehen wollten, haben aufgrund eines nationalen Feiertags geschlossen und so verlassen wir die Großstadt und machen uns auf den Weg zu ihnen. Lediglich eine Stunde entfernt befindet sich die historische Stadt Ephesos, die noch heute als gut erhaltene und umfangreiche Ausgrabungsstätte besichtigt werden kann. Hier wollen wir uns treffen, um gemeinsam durch die Gassen der einstigen Kulturmetropole zu schlendern. Trotz prallem Sonnenschein und vielen Touristen sind wir von den Ruinen begeistert. Als zusätzliches Extra gibt es ehemalige Wohnhäuser der Reichen zu besichtigen, die in einen Hang gebaut wurden. Im Innenraum sind vielfältige Wandmalereien noch immer erkennbar und werde von einem Dach geschützt, dass den gesamten Wohnkomplex überspannt.

Herzstück der Ausgrabungsstätte ist die restaurierte Wand der Celsus-Bibliothek von ca. 120 n. Chr.. Zweistöckig thronen hier die Statuen auf Sockeln, die zum Teil die antiken Tugenden, wie auch Iulius Celsus (röm. Stadthalter) darstellen. Angeblich soll es sogar einen Geheimgang von der Bibliothek zu einem Bordell geben, durch den die Gelehrten zwischen den einzelnen Gebäuden hin und her wechseln konnten. Es hält sich das Gerücht, dass der Skandal erst aufgedeckt wurde, als ein ungelehrter Schafshirte den Gang nutzte und seiner Frau erzählte, er würde in die Bibliothek gehen, um zu lesen.

Weiter im Inneren der einstigen Stadt befindet sich zudem das großes gut erhaltenes Theater Odeon, dass noch immer sehr eindrucksvoll wirkt. Es diente vor 1 800 Jahren nicht zur Unterhaltung der reichen Stadtbewohner, sondern war ebenfalls Treffpunkt des Senats.

Zwar gebe es noch das Haus der Jungfrau Maria und die Überreste des Tempel der Artemis zu entdecken, doch nach zwei Stunden haben wir genug von den Menschenmengen, der prallen Sonne und den vielen alten Steinen und beschließen uns in Richtung unseres Stellplatzes aufzumachen. Nora und Luggi hatten bereits die letzte Nacht dort verbracht und so folgen wir Ihnen bis zu einem weitläufigen Strand. Durch tiefes Gras kann bis an die Küste gefahren werden und so können wir unsere Landys direkt im Sand parken und uns im Meer erfrischen. Der Strand ist bei den Türken sehr beliebt und viele fahren mit ihren „normalen“ Autos bis direkt an die Brandung. Sobald die Sonne weg ist, wird alles abgebaut. Der Müll wird jedoch liegen gelassen. Wir stehen zwar weit abseits, aber auch hier liegt viel Müll am Strand und so beginnen wir erstmal damit, unseren Platz aufzuräumen. Die Landys werden zudem mittels Plane als Windschutz präpariert, sodass später nicht der ganze Sand im Essen landet. Geschützt und zufrieden genießen wir die selbstgekochten Gerichte und lassen den Abend bei einem wundervollen Sonnenuntergang zusammen ausklingen.

Wir verbringen noch einen weiteren Tag am Strand, spielen Fußball, lassen uns von der Sonne brutzeln und lernen uns näher kennen. Luggi und Nora kommen beide aus Nürnburg und sind seit März mit ihrem Landy Hoppel unterwegs. Über verschiedenste Passstraßen haben sie sich durch den Balkan bis in die Türkei vorgearbeitet. Ihr Ziel ist es bis nach Georgien zu fahren und dann über Rumänien wieder zurück. Bevor der Ukraine-Krieg ausgebrochen ist, sah ihr eigentlicher Plan vor, in sechs Monaten über Russland bis in die Mongolei zu fahren. Sie haben sogar noch einen Tag vor Kriegsbeginn ihr Russlandvisum für die Überfahrt erhalten. Aufgrund der aktuellen schwer zu kalkulierenden Lage haben sie sich jedoch erstmal gegen die Überfahrt durch Russland entschieden. Die Strecke gem. unserer Planung über die Stans zu wählen, würde ihren Zeitplan leider überschreiten und so musste die Mongolei ebenfalls weichen. Wie sie nun genau fahren, wird sich noch zeigen. Auch sie haben das Planen aufgegeben, und ob der Weg über die Stans überhaupt möglich ist, steht noch in den Sternen.

Am dritten Tag haben wir genug von dem starken Wind und dem vielen Sand, der sich in jeder Ritze von George und in allen Klamotten festgesetzt hat. Wir wollen noch etwas mehr Zeit miteinander verbringen und fahren gemeinsam weiter zur nächsten Sehenswürdigkeit auf unserer Liste in Richtung Landinneres. In Pamukkale soll es unzählige Becken aus natürlichem Kalkstein geben. Die Becken sollen sich wie Terrassen an eine Berg aufreihen und mit frischem Quellwasser gefüllt sein. So fantastisch sich das anhört, so neugierig sind wir und wollen am liebsten in den Becken baden. Schon nach wenigen Stunden taucht der weiße Hang am Horizont auf. Noch sind wir skeptisch, ob es das sein könnte, aber je näher wir kommen, umso deutlicher wird das Bild. Wir sind von der Größe und Ausdehnung der Kalkstein-Terrassen überwältigt. Über einen kleinen Pfad entlang des Hangs klettern wir immer höher, bis wir die Becken erreichen. Dass wir hier eigentlich gar nicht sein dürfen, wird uns erst klar, als wir über die Kante des Hangs blicken, und die Touristen, Wachmänner und Überwachungskameras sehen. Schnell klettern wir wieder etwas zurück und bleiben unbeobachtet hinter der Kante. So bietet sich uns die Möglichkeit, abseits der Touristenmassen die Becken und die tolle Aussicht über das Tal in Ruhe zu genießen.

Am nächsten Tag wollen Alex und ich trotzdem nochmal über den Haupteingang aufs Gelände, um auch die größeren künstlich angelegten Becken zu sehen. Über eine breite Passage staffeln sich mehrere Becken den Hang hinauf. Penibel wird vom Wachpersonal kontrolliert, dass auch keiner den ausgewiesenen Weg verlässt und so die restlichen Kalkflächen unberührt bleiben. Vor ca. 40 Jahren waren die Terrassen so verschmutzt, dass unter Druck der Naturschützer die Regierung der Türkei einlenkte. Da, wo jetzt die künstlichen Pools sind, war einst eine Straße, die zu verschiedenen Hotels führte, die das Quellwasser in ihre eigenen Pools leiteten und das Abwasser über die Terrassen ablaufen ließen. Da die Terrassen zudem frei zugänglich waren, verdreckten die Pools durch die vielen Besucher und die Badekleidung der Gäste. Heute sind die Hotels und die Straße abgerissen und der Hang strahlt wieder weiß, doch das meiste Wasser wird von der Quelle zu den künstlichen Pools geleitet, sodass der restliche Hang nahezu trocken bleibt und sich so die Terrassen nicht weiter fortbilden.

In Pamukkale gibt es jedoch nicht nur die Kalkstein-Terrassen zu bestaunen. Da dieses Naturschauspiel schon von den Beginn an die Menschen ins Staunen versetzte, war hier eine polarisierende Stadt angesiedelt, die sich über knapp zwei Kilometer erstreckte. Noch heute können viele Überreste besichtigt werden. Knapp fünf Stunden verbringen wir insgesamt auf dem Berg, um alles zu entdecken. Wir bekommen den Eindruck, dass im Vergleich zu den Ausgrabungsstätten in Griechenland, die in der Türkei noch viel umfangreicher und besser erhalten sind. Lediglich Delphi fällt uns als vergleichbaren Komplex in der Größenordnung ein.

Die Abende und Nächte verbringen wir mit Hoppels zusammen auf einem Hügel abseits der Stadt und dem Trubel. Sogar Coyoten können wir eines Abends lauschen. Am ersten Morgen hören wir ein leichtes permanentes Klopfen an unserem Fenster. Es ist sechs Uhr in der Früh und wir hätten beinahe ein weiteres Spektakel verpasst, hätte uns Nora nicht über diese sanfte Art geweckt. Mit dem Sonnenaufgang fliegen die Heißluftballons über uns hinweg und sammeln sich vor den Kalk-Terrassen. Ein ähnliches Schauspiel hat sich uns vor ca. 2 ½ Jahren in Kappadokien geboten. Dieses Mal sind es zwar deutlich weniger Heißluftballons, aber schön ist es trotzdem anzusehen.

Zum Artikel über Kappadokien geht's hier...

Nach Pamukkale trennt sich unser Weg von Hoppels. Nora und Luggi wollen weiter in den Süden der Türkei, um dort das Gebirge abseits der Straßen zu überqueren. Für uns geht es weiter in Richtung Ankara. Wir besichtigen noch eine weitere Ausgrabungsstätte, die im Eintrittspreis von Pamukkale enthalten ist. Wir erwarten nicht viel und sind bereits schlapp und müde, doch die Stadt Laodikeia ist auf jeden Fall ein Besuch wert. Im römischen Reich wurde die Stadt Hauptproduzent für purpurne Stoffe, da sie das Thermalwasser von Pamukkale und eine rote Pflanzenwurzel verdünnten und so schwarze Stoffe purpurn färben konnten, was bis dato nur in Syrien möglich war. Heute ist es noch möglich die frühchristliche Basilika und gut erhaltene Säulenreihen zu besichtigen. Am besten hat uns eine mit Segeln geschützte Mauer gefallen, die alte Wandmalereien zeigt.

Die Türkei ist ein riesiges Land mit einer so unterschiedlicher Natur. So ist es nicht überraschend, dass wir beim Durchqueren immer wieder ins Staunen geraten. Auf dem Weg nach Ankara machen wir zweimal Halt. Einmal, um uns einen Wasserfall nahe Sakızcılar anzusehen, der als Weinende Felsen (Ağlayan Kaya) bekannt ist, und einmal, als wir zufällig von der Autobahn aus ungewöhnliche Gesteine sehen, die uns an Kappadokien erinnern. Spontan nehmen wir die nächste Ausfahrt, suchen über das Satellitenbild von Google Maps das Gebirge heraus und fahren dorthin. Wir können sogar mit George in das trockene Flussbett und so ganz nah an die weißen Felsen heran. Hier bleiben wir für die Nacht.

Nun geht’s zur Werkstatt. Wie ihr wisst, wir wollen den Ölwechsel machen lassen und die Buchsen und Lager prüfen lassen. Beim Probefahren fällt unserem Mechaniker Engin von Landoff jedoch auf, dass das Gleichlaufgetriebe am Rechte Vorderrad unter Nutzung der Differentialsperre klackert. Da wir das Ersatzteil sogar in unserem Erste-Hilfe-Kit von George dabeihaben, ist auch dieses Problem schnell gelöst. Da wir schonmal da sind, lassen wir noch schnell die Vorder- und Hinterreifen tauschen, sodass der Abrieb der Reife trotz unterschiedler Belastung, die Hinterachse ist durch den Innenausbau stärker belastet als die Vorderachse, gleichbleibt.

Während der Fahrt fällt uns immer wieder ein Quietschen bei George auf, wenn wir in einer Kurve bremsen und das Gewicht nach vorne verlagert ist. Wir lassen die Bremsklötze brechen, doch das Quietschen ist noch da, sogar nun häufiger. Also wird vorgeschlagen, die Bremsscheibe zu planen. Da unsere noch fast neu sind, ist noch genug Material vorhanden und die oberste Schicht kann abgetragen werden, sodass mögliche Verformungen beseitigt werden. Da nun die Bremsscheiben plan sind, ist es hilfreich, neue Bremsklötze zu nehmen, die sich dann mit der Bremsscheibe zusammen abnutzen. Nachdem wir alles gemacht haben, sind vier Tage vergangen und wir haben für alle Ersatzteile inkl. 10 Arbeitsstunden ca. 460€ bezahlt. In Deutschland wäre ein so günstiger Preis nicht möglich gewesen.

In der Türkei sind wir häufig in den Genuss der Gastfreundschaft gekommen. Dass ein Fremder uns aber mehrere Tage begleitet, um zwischen uns und dem Mechaniker zu übersetzten, hätten wir nie erwartet. Eren war eigentlich nur zur Absprache eines Termins bei Landoff. Über George kommen er und Alex ins Gespräch. Da auch er sehr interessiert und neugierig bezgl. Defender ist, bleibt er den Tag bei uns, fährt mit uns mittags zum Essen und kauft sogar noch mit uns ein, da unser Auto nicht zur Verfügung stand. Als wir dann wieder in der Werkstatt sind und es wieder komplizierter wird und Google Translater nur Blödsinn übersetzt, bietet Eren wieder seine Hilfe an und kommt spontan mit seiner Mutter und Gebäck für alle vorbei, ohne auch nur eine Gegenleistung zu verlangen. Er sagt, er freut sich einfach, Menschen wie uns zu begegnen und würde gerne selbst einmal den Schritt wagen und für längere Zeit verreisen. Highlight unserer gemeinsamen Zeit ist auf jedenfall die Offroad-Fahrt mit dem Toyota Landcrueser unseres Mechanikers. Eigentlich sollten wir nur schnell zum Geldautomaten gefahren werden, doch plötzlich finden wir uns auf dem Hügel inmitten einer Offroad-Piste wieder. So steile Hänge sind wir bisher noch nicht hoch und runtergefahren und werden uns wahrscheinlich mit George auch nicht trauen. Eine abenteuerliche Erfahrung.

gez. Eileen